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Pressespiegel

 

„Welt am Sonntag“ vom 31.01.2010

Ein Artikel aus dem „Neuen Deutschland“ zu dem Thema

noch ein Artikel aus dem „Neuen Deutschland“

Der Nordkurier am 25.11.2009

Eine sehr gelungene ZDF-Dokumentation, über Napoleon, in der auch Arndts Franzosenhass eine Rolle spielt und verständlicher gemacht wird( 28:00 min. – 30.00 min.), wer aber umfassender verstehen will, sollte vor allem auf die ersten Minuten auch nicht verzichten

(für den Hintergrund von Arndts Leben nach Napoleon empfielt sich Folge 8 über Robert Blum, auch wenn Arndt kein Revolutinär, sondern nur Reformer war)

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  1. Christian Puls permalink
    16. Januar 2010 09:04

    Ich möchte noch was zu Napoleon und den Revolutionskriegen bzw. Befreiungskriegen anmerken:
    Die Monarchen und Aristokratie hatten nach der französischen Revolution Furcht vor einer Ausstrahlung der Revolution und haben mit der „Erklärung von Pillnitz“ mit einer militärischen Niederwerfung Frankreichs gedroht.
    Es war zunächst also nicht Frankreich der Aggressor.
    Die verschiedenen Parteien in Frankreich, die sich übrigens aus Teilen des Bürgertums zusammensetzten, mussten sich jetzt mit dem Schutz Frankreichs beschäftigen.
    Die gemäßigten Feuillants entglitt die Macht. Die Jakobiner spalteten sich in die Girondisten und die Montagne. Die La Plaine verhielten sich sehr indifferent.
    Für die Girondisten waren ein Krieg das sicherste Mittel, die Revolution zu verewigen und die Republik herbeizuführen. Die Girondisten setzten sich durch und erklärten am 20. April 1792 Österreich den Krieg.
    Zu der Zeit wurde auch die „Marseillaise“ verfasst, die leider bei der ProArndt-Seite falsch als einseitig Aggressor-Lied interpretiert wird. Wenn man sich den Text anschaut und jetzt mein kurz dargelegtes Hintergrundwissen weiss, erkennt man, welche doch ehrbaren oder besser vertretbaren Ziele Frankreich hatte.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich sehe mich selber als Konservativen, aber ich habe die Befürchtung das die Geschichte wieder verkürzt dargestellt wird und dann falsch zitiert wird.
    Man bräuchte eine Ernst-Moritz-Arndt Ausstellung mit der Geschichte von Deutschland in Europa beginnend mit der Französischen Revolution, Revolutions-/Befreiungskriege, Frankfurter Nationalversammlung, Radikalisierung Deutschlands und Kriege mit Frankreich, die zwei Weltkriege, Willy Brandts Kniefall in Warschau und Helmut Kohls und François Mitterands Handschlag in Verdun am Kriegsdenkmal damit sich Geschichte nicht wiederholt und ein Brückenschlag zu heute entsteht.
    Ich habe die Befürchtung, dass sich Leute sonst verlaufen könnten.
    Wir Deutschen haben auch viele Persönlichkeiten auf die wir stolz sein können.

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